• Herzlich willkommen in unserer Kindertagespflege

    Unsere Tagespflege ist familiär aufgebaut.

    Wir üben die Tätigkeit der Tagespflegeperson zu zweit aus und betreuen Ihre Kinder als Tageseltern. Neben unseren anderen Tagespflegekindern in etwa gleichem Alter hat Ihr Kind auch unsere fünf eigenen Bambini (geb. 2000, 2001, 2011, 2013 und 2015) als Spielpartner. So spannt sich das Alter der Kinder vom Baby bis zum Teenager.

    Wir haben beide den Qualifizierungskurs zur Tagespflegeperson abgeschlossen. In regelmäßigen Abständen nehmen wir an den erforderlichen Fortbildungen teil. Darüber hinaus legen wir auch Wert darauf, uns zusätzliche Qualifikationen anzueignen.

    Eine gültige Pflegeerlaubnis vom Jugendamt der Stadt Bamberg liegt selbstverständlich vor.

    Tagesmutter & Tagesvater

    Tagesmutter Natalie Kleimann
    Natalie Kleimann

    Qualifizierte Tagesmutter & staatlich geprüfte Kinderpflegerin

    Ich wurde am 23. Mai 1979 in Omsk geboren. Aufgewachsen bin ich bei meinen Großeltern in einem Dorf mitten in der sibirischen Taiga. Als älteste Tochter und älteste Enkelin habe ich schon von klein auf meine Geschwister sowie zahlreiche Cousins und Cousinen betreut. Ich hatte immer Kinder um mich herum. Mit dem Umzug nach Deutschland hat sich daran auch nicht viel verändert. Meine Ausbildung zur staatlich geprüften Kinderpflegerin machte ich in der privaten Berufsfachschule Maria Hilf in Bamberg. Nach der Elternzeit mit unseren beiden Großen kehrte ich als kaufmännische Angestellte ins Berufsleben zurück. Allerdings war das Arbeiten mit Erwachsenen nicht so spannend und schön wie die Arbeit mit Kindern. Nach der Geburt unserer beiden kleineren Jungs stand für meinen Mann und mich fest, dass wir mit Kindern und zusammen arbeiten wollen. So entstand die Idee zu unserer Tagespflege.

    Tagesvater Christian Kleimann
    Christian Kleimann

    Qualifizierter Tagesvater & leidgeprüfter Vater einer Großfamilie ;-)

    Ich wurde am 07. November 1966 in Recklinghausen geboren und bin auch dort aufgewachsen. Ich bin also ein waschechter Westfale. Nach meinem Realschulabschluß machte ich eine Ausbildung zum Möbeltischler. Da ich recht groß bin, war es schwierig für mich eine geeignete Wehrdienststelle zu finden, und so bin ich gänzlich vergessen worden. Während ich auf den Wehrdienst wartete, habe ich eine Lehre zum DV-Kaufmann und Programmierer abgeschlossen. Über eine Tätigkeit beim Diakonischen Werk bin ich dann im technischen Vertrieb gelandet. Die folgenden 18 Jahre bin ich dem Bereich Eisenwaren und Werkzeuge treu geblieben. Zuletzt als Purchasing Manager eines finnischen Konzerns. Die vergangenen 5 Jahre war ich selbständig. Somit habe ich 25 Jahre Erfahrung im Anweisungen geben. Als ich nach einer Operation meiner Frau fast ein Jahr unsere Kinder quasi alleine betreute, habe ich meinen Traumjob entdeckt.

    Warum wir Tageseltern sind:

    Wir lieben Kinder. Ihre Neugier, Ihre Ehrlichkeit, ihre Albernheit und Nicht-Diplomatie, das Leuchten und Staunen in ihren Augen. Es ist wunderbar zu sehen, wie verschieden sie sind, wie unterschiedlich sie sich entwickeln und ihre Persönlichkeit aufbauen. Es ist großartig, sie auf diesem Weg zu begleiten und zu unterstützen. Jaaaa, Kinder sind toll! Darum haben wir auch fünf davon.

    Fort- und Weiterbildung

    Eine Auswahl einiger Fort- und Weiterbildungen bzw. zusätzlicher Qualifizierungen, an denen wir teilgenommen haben, können Sie durch Klicken auf das jeweilige Wort aufrufen.

    Mitgliedschaften

    Wir sind Mitglied in folgenden Vereinen und Verbänden:

    Stadtmarketing Bamberg e.V Berufsverband für Kindertagespflege e.V Berufsvereinigung der Kindertagespflegepersonen e.V. Stadtmarketing Bamberg e.V


    Was die Eltern unserer Tageskinder über uns sagen,

    finden Sie in unseren GOOGLE Bewertungen

  • Tagesablauf

    Unser Tagesablauf ist strukturiert, aber dennoch variabel.

    An feste Zeiten sind bei uns nur Essen und Schlafen gebunden. Weitere Tagesaktivitäten (unsere Tagesbausteine) richten sich nach dem Alter, den körperlichen Möglichkeiten der Kinder und dem Wetter.

    Nach Möglichkeit versuchen wir den Aufenthalt an der frischen Luft in unseren Tagesplan zu integrieren.
    Der Schlafrhythmus kleinerer Kinder wird selbstverständlich berücksichtigt.

    Tagesbausteine

    Wie sich diese Tagesbausteine gestalten (Inhalt, Dauer, usw.), entscheiden die Kinder mit.

    • • freies Spielen
    • • intensive Bewegung
    • • Fingerspiele
    • • Malen
    • • Basteln
    • • Bilderbücher ansehen
    • • gezielte Förderung
    • • Ruhephasen
    • • Helfen im Haushalt
    • • Musik

    etc.

    Zeiten

    Frühstück
    Frühstück

    08:30 Uhr


    Mittagessen
    Mittagessen

    11:30 Uhr


    Mittagsschlaf
    Mittagsschlaf

    12:00 Uhr


    Zwischenmahlzeit
    Zwischenmahlzeit

    15:30 Uhr


  • Unsere kleine Markthalle

    Diese Seite ist noch im Aufbau.

    An feste Zeiten sind bei uns nur Essen und Schlafen gebunden. Weitere Tagesaktivitäten (unsere Tagesbausteine) richten sich nach dem Alter, den körperlichen Möglichkeiten der Kinder und dem Wetter.

    Nach Möglichkeit versuchen wir den Aufenthalt an der frischen Luft in unseren Tagesplan zu integrieren.
    Der Schlafrhythmus kleinerer Kinder wird selbstverständlich berücksichtigt.

    Tagesbausteine

    Wie sich diese Tagesbausteine gestalten (Inhalt, Dauer, usw.), entscheiden die Kinder mit.

    • • freies Spielen
    • • intensive Bewegung
    • • Fingerspiele
    • • Malen
    • • Basteln
    • • Bilderbücher ansehen
    • • gezielte Förderung
    • • Ruhephasen
    • • Helfen im Haushalt
    • • Musik

    etc.

    Zeiten

    Frühstück
    Frühstück

    08:30 Uhr


    Mittagessen
    Mittagessen

    11:30 Uhr


    Mittagsschlaf
    Mittagsschlaf

    12:00 Uhr


    Zwischenmahlzeit
    Zwischenmahlzeit

    15:30 Uhr


  • Curriculum

    Unsere pädagogische Haltung basiert auf folgenden inhaltlichen Grundgedanken der Pikler ↗ und Montessori ↗ Pädagogik:

    Das Kind ist eine eigenständige Persönlichkeit mit eigenen Bedürfnissen.
    Das Kind soll Freiheit haben, um über sich zu entscheiden. Das Kind darf selbst auswählen, womit es sich beschäftigt, wie lange, an welchem Ort, alleine oder in der Gruppe.
    Diese Freiheit bedeutet aber nicht alles zu dürfen.
    Kinder brauchen wenige Regeln, einige Rituale und sinnvolle Grenzen.
    Regeln und Rituale sind für die Kinder wichtige Orientierungspunkte.
    Sie ordnen und strukturieren den Tagesablauf, setzen Grenzen und geben den Kindern Sicherheit.

    Sicherheit, Vertrauen und Geborgenheit sind die wichtigen Voraussetzungen für eine gesunde menschliche Entwicklung.
    Jedes Kind hat sein eigenes Entwicklungstempo, in dem es seine Fähigkeiten und Fertigkeiten erlernt. Diese Fähigkeiten und Fertigkeiten, die wichtig für eine erfolgreiche Lebensgestaltung sind, entspringen intensiven Spielerfahrungen.
    Im Spiel entwickeln Kinder ihre Persönlichkeit und ihre Identität weiter. Sie erwerben Wissen über eigene Stärken und Grenzen, soziale und sprachliche Kompetenzen, wie Rücksichtnahme, Zusammenarbeit mit anderen, zuhören und Aushandeln von Regeln. Treten Konflikte auf, können im Spiel unterschiedliche Lösungsstrategien erprobt werden. Durch das aktive Tun im Spiel lernen die Kinder die Welt, in der sie leben, besser kennen und entwickeln ihr ganz persönliches Wissen Stück für Stück. Das Spiel ist gewissermaßen der "Hauptberuf" eines Kindes, das dabei ist, die Welt um sich herum, sich selbst, Geschehnisse und Situationen, Beobachtungen und Erlebnisse im wahrsten Sinne des Wortes zu begreifen.

    Die Spielangebote sollen nach Bedürfnissen der Kinder ausgewählt werden. Bei der Wahl ist nicht nur das Lebensalter des Kindes, sondern auch das Entwicklungsalter zu berücksichtigen. Das Spielzeugangebot soll also vielseitig, abwechslungsreich, alters- und entwicklungsgerecht sein. Der Preis ist dabei kein entscheidendes Kriterium. Alles kann Spielzeug sein! (Es darf nur keine Gefahr für das Kind darstellen).

    Um sich wohl zu fühlen und sich gesund zu entwickeln, brauchen Kinder ausreichend Bewegung. Kinderwelt ist Bewegungswelt, denn dadurch lernen sie. Ohne diese natürliche Anlage ist eine Entwicklung vom unselbstständigen Säugling zu einer selbstständigen, selbstbewussten und gesunden Erwachsenen-Persönlichkeit kaum möglich.
    Bewegung ist für unterschiedliche Bereiche des menschlichen Wachstums wichtig. Sie fördert die motorische Entwicklung, stärkt die Knochen und das Herz-Kreislauf-System, verbessert Atmung, Stoffwechsel und Immunfunktion, ist wichtig für die Entwicklung des Gehirns, der Organe, der Muskelbildung usw. Außerdem werden der Gleichgewichtssinn, die Sprachentwicklung, das räumliche Vorstellungsvermögen und das Körpergefühl positiv beeinflusst. Bewegung ist ein entscheidender Motor für die körperliche, geistige und soziale Entwicklung.

    Darum gestalten wir unseren Alltag nach dem Motto:
    Kinder brauchen Bewegung und Freiheit, um sich zu entfalten.


    Kurzfassung

    Hilf mir, es selbst zu tun

    Gemäß Maria Montessoris pädagogischem Leitwort "HILF MIR, ES SELBST ZU TUN" trauen wir den Kindern zu, was sie sich selbst zutrauen. Sätze wie: "Das kannst du nicht / Du bist noch zu klein" gibt es bei uns nicht.


    Unsere Regeln

    Regeln werden den Kindern erklärt, damit sie den Sinn und Zweck verstehen. Wir haben eine überschaubare Menge davon:


    • • benutzte Spielsachen werden nach dem Spiel wieder aufgeräumt.
    • • Spielsachen werden nicht zerstört.
    • • anderen Kindern werden keine Spielsachen abgenommen.
    • • auf andere Kinder wird Rücksicht genommen.
    • • mit dem Essen wird nicht gespielt.
    • • was auf dem Tisch steht, wird zumindest probiert.
    • • nach einem Fehlverhalten entschuldigt man sich.

    Unsere Rituale

    Rituale helfen den Kindern sich im Alltag zu orientieren. Davon haben wir auch nicht viele:


    • • gemeinsame Mahlzeiten.
    • • geregelte Ruhephasen.
    • • vor dem Essen Hände waschen.
    • • vor der Schlafenszeit werden die Spielsachen aufgeräumt.

    Alles kann bei uns Spielzeug sein:

    • • Bau- und Konstruktionsmaterial
    • • Gestaltungsmaterialien
    • • Naturmaterialien
    • • Bücher
    • • Tisch- und Brettspiele
    • • Puzzle
    • • Mal- und Bastelmaterial
    • • Modellieruntensilien
    • • Gebrauchsgegenstände
    • • Bewegungsmaterialien und Geräte für drinnen und draußen

    Eingewöhnung

    Die Entscheidung für eine außerfamiliäre Betreuung Ihres Kindes bedeutet für Eltern und Kind die erste längere Trennungserfahrung. Für Kinder ist es eine große Herausforderung, sich an eine neue Umgebung anzupassen und eine neue Beziehung zu fremden Personen aufzubauen. Auch für Sie als Eltern kann dieser Ablöseprozess etwas Neues und Fremdes sein und mit sehr viel Unsicherheit verbunden sein.

    Wir versuchen während der Eingewöhnungszeit Ihrem Kind einen sanften Einstieg in die Tagesfamilie zu ermöglichen. Unser Eingewöhnungskonzept wurde in Anlehnung an das "Berliner Eingewöhnungsmodell" entwickelt. Die Eingewöhnung kann bis zu 4 Wochen dauern und erfolgt mit Ihnen gemeinsam. Bezugsperson und "Sichere Basis" bei der Eingewöhnung können neben Mama oder Papa zum Beispiel auch die Großeltern sein.

    Das grundlegende Ziel der Eingewöhnung besteht darin, während der Anwesenheit der Bezugsperson eine tragfähige Beziehung zwischen der Tagespflegeperson und dem Kind aufzubauen. Diese bindungsähnliche Beziehung soll dem Kind Sicherheit bieten und die Möglichkeit geben, die Abläufe, Regeln und Rituale sowie Menschen und Räume in seiner neuen Umgebung in Ruhe kennenzulernen.

    Die Eingewöhnung erfolgt schrittweise in Phasen. Ein Wechsel zu einer weiterführenden Phase sollte nicht an einem Montag beginnen, denn so schön ein Wochenende gewöhnlich ist, so hinderlich kann es bei der Eingewöhnung sein. Zum Wochenbeginn erlebt man häufig kleine Rückschritte. Was am Freitag schon super geklappt hat, kann am Montag, durch das intensive Wochenende und/oder eine längere Besuchspause, in Teilen schon wieder vergessen worden sein. Diese Rückschritte sind ganz normal und gehören dazu und sollten nicht als Niederlage angesehen werden.

    Die Eingewöhnung gilt als abgeschlossen, wenn das Kind die Tagespflegeperson (Tagesmutter / Tagesvater) auch als "Sichere Basis" akzeptiert.


    Kurzfassung

    Die Grundphase

    dauert 3 Tage. Während dieser Phase hält sich das Kind mit seiner Bezugsperson für 1 bis 2 Stunden bei uns auf. Die Bezugsperson verhält sich aufmerksam gegenüber den Signalen des Kindes, aber passiv.


    Der Trennungsversuch

    erfolgt in der Regel am 4. Tag. Die Bezugsperson verlässt nach einer ordnungsgemäßen Verabschiedung den Raum. Lässt sich das Kind von der Tagespflegeperson beruhigen oder bleibt gleich ruhig, kann der erste Trennungsversuch bis zu 30 Min. dauern. Lässt sich das Kind nicht trösten oder wirkt verstört, dauert die Trennung nur wenige Minuten. In diesem Fall darf ein weiterer Trennungsversuch erst in einigen Tagen stattfinden.


    Die Stabilisierungsphase

    folgt dem erfolgreichen Trennungsversuch. Die Tagespflegeperson übernimmt zunehmend, erst im Beisein der Bezugsperson, die Verpflegung des Kindes, bietet sich als Spielpartner an und reagiert auf die Signale des Kindes. Die Trennungszeiten werden dabei täglich verlängert.


    Die Schlussphase

    In der Schlussphase der Eingewöhnung ist die Bezugsperson nicht mehr in den Räumlichkeiten anwesend, ist jedoch jederzeit erreichbar und kann bei Bedarf schnell eintreffen.


  • Räumlichkeiten

    Unsere Tageskinder haben viel "Spielraum".

    Die Betreuung findet in unserer ca. 120 qm großen Wohnung statt. Bei uns darf überall, außer im Bad und in der Küche, gespielt werden. Hauptsache, es wird hinterher aufgeräumt.

    In unserem Wohnzimmer ist nach und nach ein Spiel- und Toberaum gewachsen. Besonders beliebt bei den Kindern sind das Bällebad sowie die Puppenecke und die Küche im 2. Stock unseres Spielhauses.

    In einem externen Garten finden sich allerlei Spielmöglichkeiten. Hier bauen wir auch einige Nutzpflanzen an, so lernen die Kinder dann ganz nebenbei, dass frisches Obst und Gemüse nicht beim Discounter im Regal wachsen ;-).

    Spielraum & Ausstattung

    Weiterhin gehören unterschiedliche Spielsachen, Spielmaterialien und Geräte zu unserer Ausstattung.

    Von Lego Duplo, diversen Bausteinen, Autos, Puppen, Mal- und Bastelzubehör über Puzzles, Bilderbücher und Musikinstrumente bis zu Fahrzeugen und Schaukeltieren.

    Auch Naturmaterialien oder Alltagsgegenstände werden mal zum Spielen genutzt.

    Eben alles, womit die Kinder sich gerne beschäftigen. Das Angebot wechselt und wird laufend erweitert.

    Manchmal ist der künstlerische Eifer so groß, dass etwas daneben geht, das macht aber nichts!



    Unsere Höhlenlandschaft
    Unsere Höhlenlandschaft

    war früher mal ein offener Kamin mit Lagerplatz für Feuerholz.

    Kinder lieben es, sich dort zu verstecken.

    Unser Puzzlebalkon
    Unser kleiner Puzzlebalkon

    liegt direkt über dem Bällebad. Die älteren Kids können hier puzzeln,

    ohne dass die kleinen die Teile vernichten.


    Juliane entspannt sich im Bällebad
    Unser Bällebad ist beliebt.

    Selbst die Kleinsten wühlen sich tief in die Bälle.

    Das ist ja fast wie beim Babyschwimmen.

    Dreirad, Kettentrike, Bobbycar & Co.
    Unser Fuhrpark reicht für alle

    Von Drachen, Rutscher, BobbyCar und Dreirad bis zum stabilen Kettentrike

    Für jeden gibts einen eigenen Renner


    Tagesmutter Natalie Kleimann
    Unsere kleine Spielesammlung

    braucht bald wohl wieder ein weiteres Regal...

    Manchmal wird auch ein Puzzle zur Beruhigung verordnet.

    Daniel räumt das Bücherregal auf... gründlich!
    Unser DIY Schaukel-Dino / Drache

    ist auch für 2 mutige Drachenreiter geeignet

    und schaukelt wild, aber kippsicher.


    mehr Bilder gibts dann in unserem Fotoalbum im Menü

    Alle fotografierten Kinder sind entweder unsere eigenen oder es liegt uns eine Veröffentlichungserlaubnis der Eltern vor..

  • "Saustarke" Links zum Thema "Geld und Zuschüsse"

    ... etwas für Goldgräber

    Die Verlinkung erfolgt in der Regel auf die jeweiligen Startseiten.


    Elterngeld Elterngeld

    (Zentrum Bayern Familie und Soziales)

    Familiengeld Familiengeld

    (Bayerisches Staatsministerium für Familie, Arbeit und Soziales)



    Krippengeld Krippengeld

    (Zentrum Bayern Familie und Soziales)

    Kinderzuschlag Kinderzuschlag

    (Bundesagentur für Arbeit)



    Relevante Gesetze und Verordnungen

    für Eltern und Tageseltern

    Die Verlinkung erfolgt in der Regel auf die jeweiligen Startseiten.


    Bayerischer Bildungs- und Erziehungsplan Bayerischer Bildungs- und Erziehungsplan

    (Bayerisches Staatsministerium für Familie, Arbeit und Soziales)



    Sozialgesetzbuch (SGB) VIII - Kinder- und Jugendhilfe Sozialgesetzbuch (SGB) - Achtes Buch (VIII) - Kinder- und Jugendhilfe

    (Bundesministerium der Justiz und für Verbraucherschutz)

    Gute KiTa Gesetz Gute KiTa Gesetz

    (Bundesministerium für Familie, Senioren, Frauen und Jugend)



    Ministerien & Behörden

    Links zu den Internetseiten von Ministerien und Behörden

    Die Verlinkung erfolgt in der Regel auf die jeweiligen Startseiten.


    Bayerisches Staatsministerium für Familie, Arbeit und Soziales Staatsministerium für Familie, Arbeit und Soziales (StMAS)

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  • Kosten

    Alle Verträge für die Kindertagespflege bei uns werden über das Jugendamt Bamberg bzw. das Landratsamt Bamberg geschlossen.

    Kosten und Fördermöglichkeiten ↗
    erfahren Sie hier.

    Stadt Bamberg Landkreis Bamberg


    Freie Plätze

    Aktuell haben wir E I N E N Platz frei!

    Der nächste freie Platz steht ab S O F O R T zur Verfügung!

    Betreuungszeiten

    Unsere Betreuungszeiten richten sich nach Ihrem Bedarf.

    Bitte haben Sie jedoch Verständnis dafür, dass wir keine Halbtagsplätze vergeben!

    Auf Grund unserer Konzeption sind nur Buchungen ab 36 Wochenstunden möglich.

    Kontaktadresse

    Kindertagespflege REGENBOGEN

    Natalie u. Christian Kleimann
    Egelseestraße 35, 96050 Bamberg
    Telefon: 0152 341 20 541
    E-mail: regenbogen(at)tagesmutter24-bamberg.de

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  • Fort- und Weiterbildungen


    Rituale
    Rituale

    SkF Bamberg e.V

    Natalie Kleimann

    Rituale

    Rituale
    Rituale

    SkF Bamberg e.V

    Christian Kleimann

    Rituale


    Tageskinder mit Migrationshintergrund
    Tageskinder mit Migrationshintergrund

    SkF Bamberg e.V

    Natalie Kleimann

    Kulturelle Unterschiede in der Erziehungsauffassung

    Tageskinder mit Migrationshintergrund
    Tageskinder mit Migrationshintergrund

    SkF Bamberg e.V

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    Kulturelle Unterschiede in der Erziehungsauffassung


    Gesunder Rücken von Anfang an
    Gesunder Rücken von Anfang an

    SkF Bamberg e.V

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    Gesunder Rücken von Anfang an

    Gesunder Rücken von Anfang an
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    Kindersicherheit in der Kindertagespflege
    Erste Hilfe mit Kindernotfällen

    Malteser Hilfsdienst e.V

    Natalie Kleimann

    Erste Hilfe mit Kindernotfällen

    9 Unterrichtseinheiten

    Kindersicherheit in der Kindertagespflege
    Erste Hilfe mit Kindernotfällen

    Malteser Hilfsdienst e.V

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    9 Unterrichtseinheiten


    Kindersicherheit in der Kindertagespflege
    Kindersicherheit in der Kindertagespflege II

    SkF Bamberg e.V

    Natalie Kleimann

    Kindersicherheit in der Kindertagespflege

    Kindersicherheit in der Kindertagespflege
    Kindersicherheit in der Kindertagespflege II

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    Kindersicherheit in der Kindertagespflege


    Rituale
    Im Gespräch bleiben

    SkF Bamberg e.V

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    Kommunikation zwischen Tageseltern und Eltern

    Rituale
    Im Gespräch bleiben

    SkF Bamberg e.V

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    Kommunikation zwischen Tageseltern und Eltern


    Kindersicherheit in der Tagespflege
    Kindersicherheit in der Tagespflege I

    SkF Bamberg e.V

    Natalie Kleimann

    Kindersicherheit in der Tagespflege

    Kindersicherheit in der Tagespflege
    Kindersicherheit in der Tagespflege I

    SkF Bamberg e.V

    Christian Kleimann

    Kindersicherheit in der Tagespflege

  • Qualifizierungen


    Rituale
    Fernstudium Kinderpsychologie

    LAUDIUS GmbH

    Natalie Kleimann

    Kinderpsychologie in

    35 Lernheften (9 Monate)

    Rituale
    Abschußarbeit Kinderpsychologie

    LAUDIUS GmbH

    Natalie Kleimann

    Kinderpsychologie in

    7 Themengebieten


    Emmi Pikler Grundlagen
    Knuddeln, wickeln und was sonst

    Movere Allegria Bildungszentrum

    Natalie Kleimann

    Neue Anforderungen im Berufsfeld Frühpädagogik

    Grundlagen Emmi Pikler

    Emmi Pikler Grundlagen
    Knuddeln, wickeln und was sonst

    Movere Allegria Bildungszentrum

    Christian Kleimann

    Neue Anforderungen im Berufsfeld Frühpädagogik

    Grundlagen Emmi Pikler


    Rituale
    Sozialpsychologie

    Lecturio GmbH

    Natalie Kleimann

    Sozialpsychologie

    Rituale
    Sozialpsychologie

    Lecturio GmbH

    Christian Kleimann

    Sozialpsychologie


    Rituale
    Gitarre leicht lernen II

    gitarrissimo - Daniel Sommer

    Natalie Kleimann

    Gitarre leicht lernen

    Rituale
    Gitarre leicht lernen II

    gitarrissimo - Daniel Sommer

    Christian Kleimann

    Gitarre leicht lernen


    Rituale
    Stark durch Erziehung

    Bayerisches Staatsministerium für Familie, Arbeit und Soziales

    Natalie Kleimann

    Stark durch Erziehung

    Rituale
    Stark durch Erziehung

    Bayerisches Staatsministerium für Familie, Arbeit und Soziales

    Christian Kleimann

    Stark durch Erziehung


    Rituale
    Gitarre leicht lernen I

    gitarrissimo - Daniel Sommer

    Natalie Kleimann

    Gitarre leicht lernen

    Rituale
    Gitarre leicht lernen I

    gitarrissimo - Daniel Sommer

    Christian Kleimann

    Gitarre leicht lernen


    Rituale
    Erste Hilfe am Kind

    Lecturio GmbH

    Natalie Kleimann

    Erste Hilfe am Kind

    Rituale
    Erste Hilfe am Kind

    Lecturio GmbH

    Christian Kleimann

    Erste Hilfe am Kind

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